
Unser
Konzept "Fördern und Fordern" ist vielseitig angelegt und basiert
auf folgenden vier Säulen:
Individuelle
Förderung jedes einzelnen Kindes
Um gezielte Fördermaßnahmen
ableiten zu können, ermitteln wir kontinuierlich die Lern- und
Entwicklungsstände der Kinder. Als Grundlage dienen
Diagnosearbeiten, Beobachtungen der Lehrkraft im Unterricht und die
Dokumentation der Lernstände in unseren Beobachtungsbögen, den
LenI-Bögen (Lernentwicklungshefte für Niedersachsen). Die
Diagnosearbeiten übernehmen auch insofern eine wichtige Rolle, da
die SchülerInnen Klarheit über Verstandenes und Unverstandenes
bekommen und ggf. Inhalte wiederholen, nachfragen und üben können.
Für Kinder mit aufzuarbeitenden Defiziten werden zusätzlich einzelne
Förderpläne ausgearbeitet.
Förderarbeit findet bei
partiellen und geringen Defiziten im regulären Unterricht statt.
Voraussetzung hierfür sind Doppelbesetzungen in den jeweiligen
Unterrichtsstunden. Sollten größere Lerndefizite vorhanden sein,
greift das RIK (Regionales
Integrationskonzept).
RIK
(Regionales Integrationskonzept)
Das Regionale
Integrationskonzept sieht vor, dass Kinder mit sonderpädagogischem
Förderbedarf auch weiterhin an unserer Schule unterrichtet werden
können.
Förderlehrkräfte mit dem
Schwerpunkt Lernen, die aus benachbarten Schulen kommen,
unterstützen die Kinder in Einzel- und Gruppenunterricht. Diese
Unterstützung findet im Rahmen des regulären Klassenunterrichts
statt oder aber in unserem speziell ausgestatteten
Förderraum.
Die Klassen des 1. Schuljahres
werden als gesamte Lerngruppe präventiv beobachtet und begleitet,
wobei die Förderlehrkraft den Kindern bei Bedarf gezielte
Hilfestellungen gibt.
Im Rahmen der Kooperation
Hochbegabung des Landkreises Peine werden in drei bis vier Kursen
hoch motivierte und leistungsstarke Kinder
gefordert.
-
Sprechen und Zuhören
- Feinmotorik
-
Mengenverständnis
- Raum und
Form
-
Selbstständigkeit
-
Sozialkompetenz